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Die acht Trägerunternehmen des Hamburger Ausbildungszentrums kümmern sich nicht nur um die optimale Ausbildung ihrer eigenen Azubis. Sie übernehmen auch gezielt Verantwortung für sozial benachteiligte Jugendliche, die sonst keine Chance auf eine Ausbildung und ein geregeltes Berufsleben haben. Die Initiative für eine außerbetriebliche Ausbildung besteht seit 2009 unter dem Namen NEUSTART.

Ein Großteil der zur Verfügung gestellten Ausbildungsplätze wird mit dem Engagement der Mitgliedsfirmen bezüglich Betreuung, Equipment, Lehrmittel und Ausbildungsvergütung realisiert.

Jugendliche und junge Erwachsene können unterschiedliche soziale Benachteiligungen haben, die mitunter Hemmnisse bei der regulären Ausbildungsplatzsuche darstellen. Das können zum Beispiel Lernbeeinträchtigungen, soziale Benachteiligungen, komplizierte Schullaufbahnen sowie Flucht- und Migrationshintergrund sein. Dies geht oftmals mit defizitären Deutsch- und Mathekenntnissen einher.

Im NEUSTART-Programm erhalten die Auszubildenden zusätzlich gezielte, sprachliche und fachliche Förderung. Das geht hin bis zur individuellen Förderung durch Lerntherapeuten in Deutsch und Mathe sowie auch zu fachspezifischen Inhalten. Vor allem die sozialpädagogische Unterstützung bei unterschiedlichen Problemlagen ist eine Besonderheit der außerbetrieblichen Ausbildung innerhalb der NEUSTART-Initiative.

Aktuell werden bis zu 70 Ausbildungsplätze in den Berufen Konstruktionsmechaniker*in, Zerspanungsmechaniker*in, Elektroniker*in Betriebstechnik, Industriemechaniker*in sowie Kaufmann/-frau für Büromanagement und Fachkraft für Lagerlogistik im Programm NEUSTART zur Verfügung gestellt.

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Hamburger Ausbildungszentrum e.V.
Lademannbogen 136
22339 Hamburg
Deutschland